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David Beckham
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David Robert Joseph Beckham geboren am 2. Mai 1975 in Leytonstone (Stadtbezirk von London). Er ist ein englischer Fußballspieler.

Beckham ist seit 2000 Kapitän der englischen Fußballnationalmannschaft. Seit dem 1. September 1996 hat er 86 Länderspiele absolviert. Er nahm bisher an der WM 1998 in Frankreich und der WM 2002 in Japan und Südkorea teil. Die WM 1998 nahm für ihn im Achtelfinale gegen Argentinien ein unrühmliches Ende, als er nach einem Revanchefoul an Diego Simeone des Feldes verwiesen wurde. Er sah sich daraufhin monatelang vehementer Kritik in seiner Heimat ausgesetzt, da er für das frühe Ausscheiden seiner Nationalmannschaft verantwortlich gemacht wurde. Seine Stammposition ist das rechte Mittelfeld. Er ist bekannt für seine ausgezeichnete Pass- und Schusstechnik, die er bei direkt verwandelten Freistößen und haargenau angeschnittenen Flanken höchst effektvoll einsetzt. Er ist 1,83 Meter groß.

Beckham ist in Chingford, in der Nähe von London, aufgewachsen. Durch seinen Vater, Ted Beckham, begeisterte er sich schon von frühestem Kindesalter an für Fußball. Sein erster Verein waren die Ridgeway Rovers. Mit 14 Jahren unterschrieb er bei Manchester United einen Vierjahresvertrag. 1991 begann die Ausbildung im vereinseigenen Fußballinternat. 1993 unterschrieb er einen Profivertrag bei Manchester United und spielte dort bis zum Ende der Saison 2002/2003. Seit dem 1. Juli 2003 spielt er für eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro bei Real Madrid.

David ist der wohlhabendste aktive Profi des englischen Fußballs. Das Vermögen des englischen Mittelfeldstars in Diensten des spanischen Rekordmeisters Real Madrid soll rund 95,5 Millionen Euro betragen, nicht zuletzt dank seiner Werbekünste. Hinter Beckham liegt der für Meister FC Arsenal London spielende Niederländer Dennis Bergkamp mit 52,5 Millionen Euro. Dritter ist Beckhams Auswahl- und ehemaliger Vereinskollege Michael Owen.

Beckham ist einer der weltweit bekanntesten Fußballspieler und hat Fanclubs in vielen Ländern. Er ist nicht nur als Sportler, sondern auch als Figur der Popkultur bekannt geworden, besonders seit seiner Heirat mit Victoria Adams, einem früheren Mitglied der Spice Girls, am 4. Juli 1999. Das Paar hat drei Söhne: Brooklyn Joseph (* 4. März 1999) geboren in London, Romeo James (* 1. September 2002) geboren in London und Cruz David (* 20. Februar 2005) geboren in Madrid.

Ausdruck seines Bekanntheitgrades ist auch der Film Kick it like Beckham, für dessen Titel er mit seinem Namen Pate stand.

Beckham gilt als die bekannteste Erscheinung der Metrosexualität, einer Persönlichkeitsform, die feminine und maskuline Wesenszüge spielerisch in sich vereint.

Zinédine Yazid Zidane
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Ist am 23. Juni 1972 in Marseille geboren. Er ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler. Er wurde von der FIFA bisher dreimal als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet (1998, 2000, 2003) und gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten.
Erfolge:

* Weltmeister 1998
* Vize-Weltmeister 2006, Wertvollster Spieler der Fußball-Weltmeisterschaft 2006
* Europameister 2000

* Weltfußballer 1998, 2000, 2003
* Europas Fußballer des Jahres 1998

* Champions League-Sieger 2002
* Weltpokal-Sieger 1996, 2002

* Italienischer Meister 1997, 1998
* Italienischer Supercup-Gewinner 1997
* Spanischer Meister 2003
* Spanischer Supercup-Gewinner 2003
* Europäischer Supercup-Gewinner 1997, 2002
* Gewinner des Goldenen Fußballs 2006

* EM-Halbfinale 1996
* Champions League-Finalist 1997, 1998
* UEFA-Cup-Finalist 1996


Jürgen Klinsmann
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Ist am 30. Juli 1964 in Göppingen geboren. Und seit Juli 2004 Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft. Als Spieler wurde er 1990 Fußballweltmeister und 1996 Fußballeuropameister.
Bevor Jürgen Klinsmann Berufsfußballer wurde, arbeitete er als Bäckergeselle in der Bäckerei seines Vaters in Stuttgart-Botnang. Die erste Station seiner Profilaufbahn waren die Stuttgarter Kickers. Seine Karriere als Spieler endete 1998 bei der Fußball-WM in Frankreich, als die DFB-Elf gegen Kroatien aus dem Turnier ausschied. Jürgen Klinsmann war zehn Jahre lang A-Nationalspieler und war zuvor auch in U21- und U16-Begegnungen eingesetzt worden. Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul erkämpfte der Stürmer mit dem deutschen Team die Bronzemedaille. Jürgen Klinsmann bestritt insgesamt 221 Bundesliga-Spiele (110 Tore). In der Nationalmannschaft machte er 108 Spiele und schoss 47 Tore. Außerdem schoss er bei den WM-Endrunden 1990, 1994 und 1998 insgesamt 11 Tore und ist damit nach Gerd Müller (14) der deutsche Spieler mit den meisten WM-Toren. 1995 war Klinsmann in England "Fußballer des Jahres". In Deutschland erhielt er diesen Titel in den Jahren 1988 und 1994. Unter dem Pseudonym Jay Goppingen gab Jürgen Klinsmann 2003 größtenteils unbemerkt sein Comeback für die Orange County Blue Stars in der amerikanischen Premier Development League. In acht Spielen erzielte der damals 39-Jährige fünf Treffer und verhalf seinem Team damit zum Einzug in die Playoffs. Das Pseudonym Jay Goppingen ist abgeleitet von Klinsmanns schwäbischem Geburtsort Göppingen.

Sebastian Kehl
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Ist am 13. Februar 1980 in Lahrbach bei Tann geboren. Er ist ein deutscher Fußballspieler.

Kehl ist derzeit in der Bundesliga für Borussia Dortmund aktiv. Zuvor spielte er für die Vereine SC Freiburg, Hannover 96, Borussia Fulda und SV Lahrbach. 2002 wurde er mit Borussia Dortmund deutscher Meister. In der Saison 2004/2005 erzielte er in 32 Spielen 4 Tore und übertraf damit noch seine Bestwerte beim SC Freiburg. Im Zuge der Systemumstellung bei der Borussia ist Kehl nun auf seiner Wunschposition angelangt: zentral vor der Abwehr. Dort kann er seine Stärken (Aggressivität, Balleroberung) zur Geltung bringen und das Spiel aus dem Hintergrund ordnen. Laut kicker ist Vize-Kapitän Kehl ... zu einem echten Führungsspieler aufgestiegen.

Kehl ist seit vielen Jahren deutscher Nationalspieler. Sein erstes Spiel im Nationaltrikot war am 29. Mai 2001 in Bremen beim 2:0-Erfolg über die Slowakei. Er nahm mit Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea, der Europameisterschaft 2004 in Portugal sowie an der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland teil.

Mit seinem Kollegen Christoph Metzelder engagiert sich Kehl für das Projekt von Kaplan Jochen Reidegeld roterkeil.net, das gegen Kinderprostitution kämpft. Dieses Projekt arbeitet auf verschiedenen Ebenen gegen den Missbrauch von Kindern. Zum einen werden Projekte in Deuschland und in der ganzen Welt finanziert, die die Rehabilitation von Opfern des Kindersextourismus leisten - wichtiger Partner ist dabei der katholische Orden der Salesianer Don Boscos - auf der anderen Seite werden Initiativen unterstützt, die durch Bildung präventiv gegen Kinderprostitution arbeiten. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die politische Lobbyarbeit. Man ist im Gespräch mit Politikern der Bundes- und Landesebene um Kinder auch rechtlich besser zu schützen. In diesem Zusammenhang wurden die beiden ehemaligen Ministranten und bekennenden Katholiken am 19. Januar 2005 Papst Johannes Paul II. vorgestellt, dem sie die Ehrenmitgliedschaft von Borussia Dortmund überreichten.


Felix Sturm
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Felix Sturm (* 31. Januar 1979 in Leverkusen; eigentlich Adnan Catic) ist ein deutscher Profiboxer bosnischer Abstammung.

Sturm war ein guter Amateur, boxte u.a. bei den Olympischen Spielen in Sydney, verlor dort aber gegen den späteren Bronzemedaillengewinner, den Amerikaner Jermain Taylor, der jetzt als echter Weltmeister der Klasse gilt (nach zwei Siegen über Benard Hopkins ).

Sturm gab am 27. Januar 2001 sein Profidebut gegen Antonio Ribeiro. Nach 16 erfolgreich bestrittenen Kämpfen gewann Sturm den sportlich bedeutungslosen WBO Intercontinental Titel im Mittelgewicht. Am 13. September 2003 ermöglichte eine verletzungsbedingte Absage des Deutschen WBO-Titelträgers Bert Schenk einen Titelkampf Sturms gegen den unbekannten Argentinier Héctor Javier Velazco um den WBO-Titel, den Sturm überraschenderweise mit 2 zu 1 Stimmen nach Punkten für sich entscheiden konnte. Velazco ging später gegen Arthur Abraham sang- und klanglos k. o..

Nach einer Titelverteidigung gegen den ebenfalls unbekannten Spanier Rubén Varón Fernández musste Sturm am 5. Juni 2004 gegen den Amerikaner Oscar de la Hoya in Las Vegas verteidigen. Trotz einer starken Leistung verlor Sturm seinen WBO-Titel gegen den mehrmaligen Weltmeister de la Hoya umstritten nach Punkten. Der US-Sender HBO hatte zunächst Sturm vorn gesehen, eine nochmalige Überprüfung ließ die Amerikaner aber zum Schluss kommen, dass das Urteil wohl doch in Ordnung war. Dennoch hat sich Sturm mit diesem Kampf viel Respekt in den USA erarbeitet.

De la Hoya ist der bekannteste Nicht-Schwergewichtler der USA, hatte aber im Leichtgewicht mit Boxem begonnen, war also nicht im Mittelgewicht zu Hause. In einem weiteren Match im Mittelgewicht ging De la Hoya gegen den damaligen echten Weltmeister Bernard Hopkins sang- und klanglos k. o..

Sturm hingegen schlug Bert Schenk vorzeitig, hat aber keinen Top-Mann je geschlagen.

Er boxte zuletzt gegen den schlagstarken, aber lange verletzten 39 jährigen Samoaner M.Masoe (dessen Bilanz hier). Diesen Kampf um den Weltmeistertitel gewann er eindeutig nach Punkten. Er hatte beachtliche 6 Punkte Vorsprung. Somit ist er nun WBA-Weltmeister im Mittelgewicht.


Michael Schumacher
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Michael Schumacher (* 3. Januar 1969 in Hürth), häufig auch kurz „Schumi“ genannt, ist ein deutscher Rennfahrer und kommt aus Kerpen. Mit sieben Weltmeister-Titeln und der größten Anzahl errungener Grand-Prix-Siege ist er der erfolgreichste Formel-1-Pilot der Rennsportgeschichte. Darüber hinaus hält er gegenwärtig die meisten wichtigen Rekorde in den Formel-1-Statistiken. Außerdem war er zweimal Deutschlands Sportler des Jahres (1995 und 2004). Michael ist der ältere Bruder von Ralf Schumacher.

Zahlen, Daten, Fakten – Formel 1
Nationalität Deutschland
Geburtsort Hürth
Geburtsdatum 3. Januar 1969
Aktuelles Team Scuderia Ferrari
WM-Titel 7 (Rekord)
WM-Punkte insgesamt 1.246 (Rekord)
Siege insgesamt 84 (Rekord)
Podiumsplätze 142 (Rekord)
Pole Positions 64–65, je nach Quellenangabe (65 = Rekord, ex aequo mit Ayrton Senna)
Schnellste Runden 69 (Rekord)
Starts 231
Führungsrunden 4.601 (Rekord)
Führungskilometer 21.593 (Rekord)
Formel-1-Debüt 25. August 1991 GP von Belgien
Aktueller Fahrer Ja


Kimi Räikkönen
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Kimi Matias Räikkönen (* 17. Oktober 1979 in Espoo, Finnland) ist ein finnischer Automobilrennfahrer. Sein ein Jahr älterer Bruder Rami ist als Rallyefahrer in Finnland ebenfalls im Motorsport aktiv.
Seine Formel 1-Karriere in Zahlen
Formel 1-Debüt 04.03.2001 GP von Australien, 6. Platz
Teams Sauber (2001), McLaren (2002 - 2005)
Aktuelles Team McLaren
Anzahl der Grand Prix 87 (2001 - 2005)
Starts 88
Beste WM-Resultate 2. mit 112 Punkten (2005), 2. mit 91 Punkten (2003)
WM-Punkte insgesamt 287
Erster Punkt 04.03.2001 GP von Australien, 6. Platz
Punkte pro Start 3,23
Führungsrunden 574
Führungskilometer 2764,830
Siege 9
Erster Sieg 23.03.2003 GP von Malaysia im 36. Rennen
Letzter Sieg 09.10.2005 GP von Japan
Zweite Plätze 13
Dritte Plätze 8
Podiumsplätze 30
Erster Podiumsplatz 03.03.2002 GP von Australien, 3. Platz
Letzter Podiumsplatz 16.10.2005 GP von China, 2. Platz
Pole Positions 8
Erste Pole Position 29.06.2003 GP von Europa
Letzte Pole Position 21.08.2005 GP der Türkei
Schnellste Runden 16
Beendete Rennen 57
Beendete Rennen in den Punkten 47
Ausfälle 31
Momentane WM-Platzierung Platz 3
Stand 12.3.2006 GP von Bahrain


Frank Lampard
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Frank James Lampard (* 20. Juni 1978 in Romford, London) ist ein englischer Fußballspieler, der für den FC Chelsea im zentralen Mittelfeld spielt.
Sein Länderspieldebüt gab Lampard 1999, wurde jedoch weder für die EM 2000 noch für die WM 2002 berücksichtigt. Zur EM-Qualifikation 2004 erkämpfte er sich dann einen Stammplatz im englischen Nationalteam, bei dem er die Nummer 8 trägt, und wurde ins UEFA All-Star-Team gewählt. Am 12. Oktober 2005 erzielte der inzwischen 38-malige Nationalspieler im Spiel gegen Polen seinen zehnten Treffer für England (Stand: 5.1.2006).

Lampard wechselte im Juni 2001 für 16 Millionen Euro von seinem Jugendclub West Ham United, in dem auch Joe Cole spielte, zum Londoner Verein FC Chelsea. Dort brachte er es bisher zu 231 Einsätzen, in denen er 63 Tore schoss (stand 5.1.2006). Frank Lampard ist einer der torgefährlichsten Mittelfeldspieler Europas.
Seinen ersten Titel bei Chelsea gewann er im Ligapokal-Finale gegen den FC Liverpool, 2005 gewann er mit den „Blues“ die Premier League. Im entscheidenen Spiel gegen die Bolton Wonderers schoss er dabei die beiden Treffer der Blues zum Sieg. Am 19. Dezember 2005 wurde Frank Lampard im Rahmen der 15. FIFA World Player Gala zum zweitbesten FIFA-Weltfußballer geehrt. Weiterhin stand er in 164 Spielen nacheinander in der Anfangsformation, was für einen Feldspieler eine Ausnahmeleistung ist.

Thierry Henry
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Thierry Daniel Henry geboren am 17. August 1977 in Les Ulis bei Paris. Er ist ein französischer Fußballspieler. Der 1,88 m große und ca. 83 kg schwere Henry ist ein Stürmer, der sehr schnell (100 Meter in 10,8 Sekunden) und extrem torgefährlich ist und außerdem über hervorragende technische Fähigkeiten verfügt.

Henry, dessen Vater aus Guadeloupe und dessen Mutter aus Martinique stammt, wurde bereits seit seiner Kindheit auf eine Karriere als Fußballprofi vorbereitet. Er spielte zunächst bei einem Verein in Les Ulis, dann von 1990 bis 1992 im nationalen französischen Trainingszentrum INF Clairefontaine und bis 1993 beim FC Versailles. Ab 1993 spielte er beim AS Monaco, der ihn schon 1990 vorverpflichtet hatte. Dort gab er 1994 sein Debüt in der ersten französischen Liga. Im Januar 1999 wechselte Henry zu Juventus Turin, wo er allerdings nicht zurecht kam und zeitweise sogar als Außenverteidiger spielen musste, und im August des gleichen Jahres zu Arsenal. Dort schoss er seit seiner ersten Saison bisher immer mindestens 17 Tore pro Spielzeit und ist heute der erfolgreichste Stürmer der Vereinsgeschichte.

Den Durchbruch bei Arsenal schaffte Thierry Henry in der Saison 2001/02, als er mit 24 Toren erstmals in seiner Karriere Torschützenkönig wurde. Zwei weitere Auszeichnungen dieser Art sollten folgen. 2003 wurde er als bester Torschütze Europas erstmals mit dem Goldenen Schuh ausgezeichnet und im selben Jahr hinter seinem französischen Landsmann Zinedine Zidane bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres Zweiter. Zudem wurde er bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres im Jahr 2004 Vierter. 2004 lag er bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres wiederum hinter Ronaldinho. Bei den besten Spielern Europas wurde er zudem Vierter. Bemerkenswert ist jedoch, dass er 2003 und 2004 sowohl Englands als auch Frankreichs Fußballer des Jahres wurde; dies verdeutlicht seinen hohen Stellenwert als Spieler. Am 18. Oktober 2005 stellte er mit einem Doppelpack in der Champions League gegen Sparta Prag einen neuen Torrekord auf: Sein zweites Tor gegen Prag war zugleich das 186. Tor im 302. Spiel für Arsenal; damit brach er den langjährigen Rekord der Arsenal-Legende Ian Wright, der für die „Gunners“ in seiner Karriere insgesamt 185 Treffer erzielen konnte. Zur Saison 2005/2006 wurde er der Nachfolger von Patrick Vieira als Kapitän bei Arsenal. 2006 wurde er von den englischen Journalisten zum dritten Mal in seiner Karriere zum Fußballer des Jahres in England gewählt, was vor ihm noch keinem anderen Spieler gelang. In der gleichen Saison verlängerte er seinen Vertrag bei Arsenal um weitere vier Jahre; Arsenals Vizepräsident David Dein schlug Angebote von anderen Vereinen in Höhe von 50 Millionen £, also etwa 73,5 Mio. €, aus .

Wladimir Klitschko
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(Wladimir „Dr. Steel Hammer“ Klitschko) (ukrainisch Володимир Володимирович Кличко/Wolodymyr Wolodymyrowytsch Klytschko; * 25. März 1976 in Semipalatinsk, heute Semei, Kasachstan) ist ein weltweit bekannter ukrainischer Boxer und aktueller Weltmeister nach Version der IBF und IBO. Er ist der jüngere Bruder von Vitali Klitschko. Sein Trainer ist Emanuel Steward. Seine Berater in Boxfragen sind Shelly Finkel und sein Manager Bernd Bönte.
Klitschko wurde als Sohn von Wladimir Rodionowitsch und Nadeshda Uljanowna in Semipalatinsk geboren. Wladimir Klitschko studierte, wie sein Bruder Vitali, Sportwissenschaften und Philosophie an der Pädagogischen Universität „Hryhory Skovoroda“ in Perejaslaw-Chmelnyzkyj, (Ukraine). 2001 wurde er in Sportwissenschaften promoviert.

Ein Hobby von Wladimir Klitschko ist die Zauberkunst. Er zauberte unter anderem bei Wetten, dass..? und TV total.
Sein WM-Kampf gegen Chris Byrd (beim „Ring Magazine“ seinerzeit auf Rang Eins geführt) fand am 22. April 2006 in Mannheim statt. Nach einem verhaltenen Beginn in der ersten Runde, welche sich Byrd sichern konnte, bestimmte Klitschko zunehmend den Kampf und konnte in der ersten Minute der fünften Runde einen Niederschlag erzielen, der angeschlagene Byrd schaffte es aber noch in die Ringpause. Nach einer wieder etwas "ruhigeren" sechsten Runde schlug Klitschko Byrd Anfang der siebten Runde erneut nieder. Byrd war zwar wieder relativ schnell auf den Beinen, als Ringrichter Wayne Kelly jedoch die stark blutende Platzwunde an Byrds linkem Auge sah, brach er den Kampf sofort ab. Klitschko wurde somit zum Sieger durch technischen K.O. in der siebten Runde und zum Weltmeister der Verbände IBF und IBO ernannt.

Klitschko ist dadurch mittlerweile auch in der Rangliste des renommierten „Ring Magazine“ auf die erste Position vorgerückt. Sein letzter Kampf fand am 11. November 2006 statt. Gegner dieser freiwilligen Titelverteidigung war der ungeschlagene Calvin Brock, da der zunächst als Gegner anvisierte Shannon Briggs der hauptsächlich für Cedric Kushner boxt, eine Co-Promotion bei Don King unterschrieb (ähnlich wie Walujew der von Sauerland und King co-promotet wird), um gegen den WBO-Titelträger Sergei Ljachowitsch zu boxen (Briggs gewann auch den Kampf). Auch diesen Kampf gegen Brock gewann Klitschko durch K.O. in der 7. Runde.

Für Anfang 2007 sei laut seinem Manager Bernd Bönte ein Rückkampf mit Lamon Brewster in Deutschland geplant. Laut eigener Aussage strebt Klitschko für das nächste Jahr einen Titelvereinigungskampf gegen einen Weltmeister der anderen Verbände an (WBC: Oleg Maskajew, WBA: Nicolai Walujew, WBO: Shannon Briggs).

Muhammad Ali
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Geboren am 17. Januar 1942 als Cassius Marcellus Clay Jr. in Louisville (Kentucky), USA ist ein US-amerikanischer Boxer. Er gilt als einer der besten Boxer aller Zeiten und als herausragender Athlet des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt.[1] Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren. International bekannt wurde er vor allem durch provokante Äußerungen und äußerst selbstsicheres Verhalten sowohl in als auch neben dem Ring.



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